Herzlich Willkommen
Sprechperle Therapie - Teletherapie und vor Ort
Mein Name ist Daniela Pürstl, ich bin seit 2011 als Logopädin tätig. Meine Berufserfahrung sammelte ich in Praxen und Kliniken an unterschiedlichen Standorten in Deutschland – Hamburg, Freilassing und Würzburg. Besonders schätze ich seit Beginn meiner Tätigkeit die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten und Ärzten.
Mit wachsender Erfahrung entwickelte ich eine wertvolle Verbindung aus fachlicher Kompetenz und intuitivem Gespür für die sprachlichen Bedürfnisse meiner Patientinnen und Patienten. Dabei wurde mir bewusst: Jeder Lernerfolg basiert auf einer stabilen und vertrauensvollen therapeutischen Beziehung.
Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre sprachlichen Fähigkeiten so zu entfalten, dass Kommunikation klar, sicher und mit Freude gelingt.
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
Ludwig Wittgenstein
Philosophie
Empathie
Geduld ist meine große Stärke.
Fachliches Know-how
Langjährige Erfahrung in Kliniken und logopädischen Praxen.
Problemlöserin
Alltagsnahe und praktische Übungen erleichtern den Transfer vom Lernen zum Gelernten.
- Paul Watzlawick -
Man kann nicht nicht kommunizieren.

Schwerpunkte

Meine Schwerpunkte liegen auf der Behandlung von neurologischen Betroffenen (Aphasie und Dysarthrophonie) sowie Kindern mit phonologisch-phonetischen Verzögerungen.
Eine Aphasie kennzeichnet sich als eine erworbene Sprachstörung aufgrund einer Schädigung des Gehirns nach Abschluss der Sprachentwicklung. Die Symptome sind individuell zu betrachten. Der Ort der Läsion, der Schweregrad und persönliche Umstände sind einige der Parameter.
Mögliche sprachliche Symptome sind: Störungen des Sprachverständnisses, der Wortfindung oder der Wortformaktivierung. Auch das Lesesinnverständnis (Texte verstehen) oder die Schriftsprache (Rechtschreibung) können sich plötzlich als schwierig erweisen.
Bei einer Dysarthrophonie sind Teilbereiche des Sprechens aus dem Gleichgewicht geraten: Atmung - Stimme - Artikulation.
Kindliche phonologische Verzögerungen und Störungen sind Lautvertauschungen in der spontanen Sprache und beim Lesen (bspw. wird Roller wird als Holler ausgesprochen). Auch das Heraushören des Ziellautes (auditive Wahrnehmung) muss neu erlernt und stufenweise in die kindliche Aussprache integriert werden.
Als kindliche phonetische Störung gilt der Sigmatismus (Lispeln). Grund dafür ist eine Fehlfunktion und Erschlaffung (Hypotonie) der orofazialen Muskulatur, besonders der Zunge und Lippen. Eine offene Mundhaltung als Gewohnheit kann einher gehen. Als Folge kann die Nase nicht ihren natürlichen Abläufen folgen: erwärmen, befeuchten und reinigen der Atemluft.
Ich biete Hausbesuche im Raum Würzburg an.
Die Teletherapie erfolgt nach den Voraussetzungen des Versorgungsvertrag §7a (Telemedizinische Leistungen).
Therapieeffekte
Die Mehrheit meiner Patientinnen und Patienten beschreiben im Verlauf der Therapie folgende positive Veränderungen:
Sprechfreude entfachen
Patienten und Eltern berichten davon, dass die Kommunikation mit dem sozialen Umfeld mit Selbstvertrauen von Hand geht, beispielsweise auf dem Spielplatz oder mit der Familie. Durch die Therapie wird das Bewusstsein für Sprache und ihrer Relevanz geschärft.
Sprachfluss reaktivieren
Nach einer neurologischen Schädigung (Aphasie) kann der Wortabruf stocken, sodass das Phänomen "tip of the tongue" (Wort liegt auf der Zunge), entsteht. Durch sprachliche Methodik und Wiederholung kann im Frühstadium der Abruf wiederhergestellt werden.
Aussprache verbessern
Aussprachestörungen beeinträchtigen den späteren Schreib - und Leseerwerb im Grundschulalter, da dadurch ersetzte Laute (Buchstaben) akustisch anders wahrgenommen und ausgesprochen werden. Auch das "Gefühl" für die Sprache (phonologische Bewusstheit) ist hierfür eine wichtige Vorläuferfähigkeit.
Kontakt
Für Termine und Behandlungsarten bitte eine Email senden.
Der Ablauf:
1
Gespräch über Rahmenbedingungen (präsent/online)
2
Klären von offenen Fragen
3
Start der Therapie
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